Geographie und Wirtschaftskunde

Nichts bildet und kultiviert den gesunden Verstand mehr als Geographie. Immanuel Kant
 

 

Der Geographie- und Wirtschaftskundeunterricht beschränkt sich schon lange nicht mehr auf reine Reproduktion von Wissen und starrem Auswendiglernen von  Bergen, Flüssen, Seen und Ländern. Vielmehr soll der Unterricht Schülerinnen und Schüler zu kritisch denkenden Individuen erziehen und ihnen die nötigen Kompetenzen und Fertigkeiten übermitteln, die notwendig sind, um in der heutigen Gesellschaft  Fuß fassen zu können.

Darüber hinaus ist es uns wichtig, den Schülerinnen und Schülern die Leidenschaft des Reisens  näherzubringen und das Interesse auf neue Länder zu wecken, um weltoffen auf andere Kulturen zugehen zu können.

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die, die die Welt nicht angeschaut hat."  Alexander von Humboldt 

Im Geographieunterricht werden zudem Grundkompetenzen übermittelt und Werte besprochen, wie zum Beispiel: Nachhaltigkeit, Umweltschutz und eine menschenwürdige Gesellschaft.

Durch Experimente, Vorträge, Gruppenarbeiten, Lehrausgänge und Exkursionen lebt der GWK- Unterricht am Stiftsgymnasium Admont und orientiert sich an der Lebensumwelt der Schülerinnen und Schüler.

Die Entwicklung der EU



Die Schülerinnen und Schüler der 4D Klassen haben sich in den letzten Wochen sehr intensiv mit der Entwicklung der Europäischen Union beschäftigt. Um das Erlernte praktisch anwenden zu können, kreierte die gesamte Klasse ein Plakat, welches nun ihre Klasse schmückt.
 

Geo-Exkursion der 7. Klassen nach Graz



Am 3.11 besuchten die 7.Klassen des Stiftsgymnasiums Admont die steirische Landeshauptstadt.
Um die Zeit im Bus geographisch sinnvoll zu nutzen, entschieden wir uns für die Fahrt durch das Gesäuse und über den Präbichl. Dabei erfuhren die SchülerInnen Wissenswertes über das Gesäuse- ein Durchbruchstal in den Alpen. Zusätzlich mussten sie Arbeitsblätter zum Gesäuse ausfüllen.
Während der Fahrt auf der Eisenstraße in Richtung Eisenerz, berichteten die GEO Lehrerinnen über die Sage vom Wassermann (und der Entdeckung des Erzbergs). In Eisernerz, eine ehemals florierende und blühende Bergbaustadt, wurde auf die Abwanderung hingewiesen und wie die Stadt versucht die heutige strukturschwache Region durch Tourismus wiederzubeleben. Danach folgten wichtige Informationen über den Erzberg und den Präbichl.
In Graz angekommen besuchten wir die ZAMG - die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.  Unsere bereits erlerntes Wissen über Klima, Wettergeschehnisse, Klimaelemente und Klimafaktoren, Klimaextreme, Klimadiagramme usw. wurde dabei wieder aufgefrischt. Zusätzlich analysierten wir aktuelle Wettergeschehnisse anhand von Satellitenbildern.
Anschließend  fuhren wir ins Stadtzentrum wo die Einkaufsstraße "Herrengasse" näher unter die Lupe genommen wurde. Die SchülerInnen hatten Zeit um alle Vor-und Nachteile der Einkaufstraße "zu recherchieren". :-)
Mit dem Stadtplan bewaffnet mussten sich die Schüler alleine auf den Weg zum Hauptgebäude der Universität Graz machen. Dort erzählte  Herr Prof. Dr. Lieb unseren SchülerInnen Wichtiges zum Thema studieren. Er berichtete über ECTS, Curricula, Fakultäten, Vorlesungen und Lehrveranstaltungen mit immanenten Prüfungscharakter, Institute, Aufnahmeverfahren, dem Bologna Prozess, uvm.
Zum Abschluss besuchten wir seine Vorlesung "Gletscher und Mensch".
Es war ein gelungener und lehrreicher Exkursionstag - vielen Dank an die Organisatorinnen Mag. Dagmar Wolf und Mag. Meike Kniewasser!
 

 

Was bedeutet Europa für uns?



In der 6AG/AM und der 6 B gestalteten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Geographieunterrichts ein Plakat zum Thema „Was bedeutet für uns Europa?“

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